Ebene-Menü

 

LayersXXL bietet fünf neue Ebeneneffekte sowie 100 neue Effekt- und Fülloptionen für Photoshop Elements. Sie sind über zwei neue Menüpunkte im Untermenü Ebene > Ebenenstil erreichbar.

 

Stileinstellungen

Erforderlich: Ein 8-bit-Bild muss geöffnet sein. Manche Effekte erfordern eine Ebenenmaske oder transparente Bereiche.

LayersXXL ersetzt den einfach gehaltenen Steileinstellungen-Dialog von Photoshop Elements durch einen Dialog, welcher dem Ebenenstile-Dialog von Photoshop ähnlich ist. Sie erreichen ihn im Untermenü "Ebenenstil" des Ebenen-Menüs, indem Sie auf den Menüpunkt "Stileinstellungen" klicken, oder mit dem neuen Symbol fx im Ebenenbedienfeld. Die drei Hauptteile des Stileinstellungen-Dialogs (Stile, Fülloptionen und Ebeneneffekte) werden unten behandelt.

Die Schaltfläche Klassisch in der rechten unteren Ecke ermöglicht, zum ursprünglichen Stileinstellungen-Dialog von Photoshop Elements zurück zu kehren.

 

Stile

Wenn Sie auf den obersten Punkt "Stile" in der Listenleiste links klicken, wird eine Liste mit Stilen angezeigt. Diese ist dem Effekte > Stil Bedienfeld von Photoshop Elements ähnlich, bietet aber zusätzlich Optionen, um neue Stile zu erstellen, Ihre eigene Stilkollektion zu organisieren und diese als eine .asl Datei abzuspeichern.

Stile sind grundsätzlich Vorgaben, die die Einstellungen eines oder mehrerer Ebeneneffekte (und manchmal Fülloptionen) beinhalten. Um einen der Stile anzuwenden, klicken Sie einfach in der mittigen Liste darauf.

Sie können die aktuellen Stile ersetzen oder mehr Stile mit Hilfe des Menüsymbols rechts neben Stileliste hinzufügen. Bei Klick auf dieses Symbol scheint ein Menü mit zahlreichen Optionen. Unten im Menü können Sie die Namen der Stildateien finden, die bereits in Photoshop Elements inkludiert sind. Bei Klick auf einen dieser Punkte öffnet sich die passende Stildatei. Sie können aber auch andere .asl Dateien mit dem Menüpunkt Stile laden öffnen. In beiden Fällen werden Sie gefragt, ob Sie die aktuellen Stile durch die neuen ersetzen wollen. Um die bereits existierenden Stile beizubehalten und neue hinzuzufügen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche "Nein".

Wenn Sie den Menüpunkt Stile ersetzen verwenden, können Sie auch eine .asl Datei mit neuen Stilen wählen, aber Sie werden nicht gefragt, ob Sie die Stile in der Liste ersetzen möchten. Stattdessen werden die alten Stile automatisch entfernt und nur die neuen Stile werden in der Stilliste angezeigt. Um die Liste mit den ursprünglichen Stilen wieder zu füllen, verwenden Sie den Menüpunkt Stile zurücksetzen. Um alle aktuellen Stile in einer einzigen .asl Datei zu speichern, wählen Sie bitte den Menüpunkt Stile speichern an.

Sie können einen existierenden Stil umbenennen, indem Sie ihn in der Liste auswählen und den Menüpunkt Stil umbenennen anwählen. Sie können auch einen Stil mit Hilfe des Menüpunkts Stil löschen entfernen.

Letztendlich können Sie mit dem Menüpunkt Neuer Stil einen neuen Stil aus den aktuell aktiven Ebeneneffekten erstellen. Die Schaltfläche Neuer Stil hat die selbe Funktion. Im Dialog "Neuer Stil" können Sie entscheiden, ob Sie nur die Einstellungen der Ebeneneffekte speichern möchten oder auch die Einstellungen der Fülloptionen in der Vorgabe enthalten sein soll.

 

Fülloptionen

Erforderlich: Ein 8-bit Bild muss geöffnet sein.

Der Stileinstellungen-Dialog bietet allgemeine sowie erweiterte Fülloptionen an. Um sie anzuzeigen, klicken Sie links in der Listenleiste auf den Punkt "Fülloptionen".

Die Steuerelemente der allgemeinen Fülloptionen (Füllmethode und Deckkraft) sind mit jenen des Ebenen-Bedienfeld identisch, daher sollten Sie mit ihnen vertraut sein. Die erweiterten Fülloptionen bieten andererseits spezielle Möglichkeiten, um die Fülleigenschaften der Ebenen zu beeinflussen.

Der Deckkraft-Regler arbeitet wie der Deckkraftregler (siehe allgemeine Fülloptionen), beeinflusst jedoch die Ebeneneffekte nicht. Somit ändert er nur die Deckkraft des Bildinhalts der Ebene. Die drei Kanäle-Kästchen ermöglichen die Deaktivierung der roten, grünen und/oder blauen Kanäle der aktuellen Ebene.

Die Funktion Aussparung führt zum "Durchpauschen" der aktuellen Ebene, um Inhalt anderer Ebenen sichtbar zu machen. Somit wird der Ebeneninhalt selbst ähnlich einer Ebenenmaske genutzt, die eine oder mehrfache Ebenen betrifft. Die Option Leicht spart die nächste Ebene unterhalb der Grundebene einer Schnittmaskengruppe. Die Option Stark pauscht zur Hintergrundebene durch oder spart die Transparenz aus, sofern keine Hintergrundebene vorhanden ist.

Das Kästchen Interne Effekte als Gruppe füllen wendet die aktuelle Füllmethode auf folgende Ebeneneffekte an: Glanz, Farbüberlagerung, Farbüberlagerung und Verlaufsüberlagerung. Die Option Beschnittene Ebenen als Gruppe füllen wendet die Füllmethode auf alle Ebenen in einer Schnittmaskengruppe an. Wenn diese Option deaktiviert ist, wird die ursprüngliche Füllmethode und das Erscheinungsbild jeder Ebene in der Gruppe wieder hergestellt. Sofern das Kästchen Transparenz formt Ebene aktiviert ist, beschränken sich Aussparung und Ebeneneffekte auf nicht transparente Bereiche der Ebene. Andernfalls werden sie über die gesamte Ebene angewendet, was gewöhnlich nicht Ihren Absichten entspricht. Die Option Ebenenmaske blendet Effekte aus wendet die Ebenenmaske ebenfalls auf die Ebeneneffekte an. Genauso stellt die Option Vektormaske verbirgt Effekte sicher, dass die Ebeneneffekte lediglich in den Bereichen auftauchen, die von der Vektormaske als durchscheinend definiert sind.


Die Wolken aus dem linken unteren Bild wurden mit dem oberen linken Bild gefüllt, wobei die Einstellungen im unteren rechten Screenshot genutzt wurden. Das obere rechte Bild zeigt das Ergebnis. Das manuelle Maskieren aller feinen Zweige hätte ein bis zwei Stunden gedauert, wohingegen die Funktion "Farbbereich" dies in weniger als einer Minute ermöglichte.


Die Funktion Farbbereich ist ein leistungsfähiges Werkzeug, um bestimmte Bildbereiche zu maskieren. Sie können damit bestimmte Helligkeits- und Farbspektren der aktuellen Ebene transparent machen (indem Sie diese Ebenenregler verwenden). Es ermöglicht Ihnen auch, bestimmte Helligkeits- und Farbspektren der unteren Ebene in die aktuelle Ebene zu blenden (indem Sie den "Darunter liegenden Ebene"-Regler verwenden). Wenn Sie eine Anpassung ausführen, wird das Kästchen Farbbereich automatisch aktiviert. Um die Farbbereicheffekte ungenutzt zu lassen, deaktivieren Sie dieses Kästchen. Das Farbbereich-Kombinationsfeld bietet die Auswahl zwischen den Optionen Grau, Rot, Grün und Blau. Diese Optionen sind keine ausschließenden Optionen - im Gegenteil, sie können beispielsweise ein graues Spektrum ebenso wie ein rotes, grünes oder blaues definieren.

Die zwei Farbbereich-Regler bieten je zwei Knöpfe an. Einen für die dunkleren und einen für die hellen Töne. Indem Sie die Alt-Taste gedrückt halten und eine der Knopfhälften ziehen, können Sie jeden Knopf in zwei Teile aufspalten, was die tolle Wirkung hat, dass die Tonwerte zwischen den zwei Hälften einen nahtlosen Übergang bilden. Wir empfehlen Ihnen, dies immer zu tun, um grobe Ränder zu vermeiden. Wenn Sie beispielsweise die hellsten Bildbereiche der aktuellen Ebene transparent machen wollen, wählen Sie im Kombinationsfeld die Option "Grau", halten die Alt-Taste gedrückt und ziehen die linke Hälfte des grauen Reglerknopfes des "Diese Ebene" Reglers nach links. Wenn Sie darüber hinaus die dunklen roten Bereiche der darunter liegenden Ebene in die aktuelle Ebene blenden möchten, wählen Sie im Kombinationsfeld die Option "Rot", halten die Alt-Taste gedrückt und ziehen die rechte Hälfte des schwarzen Reglerknopfes der darunter liegenden Ebene nach rechts.

Manchmal müssen Sie die Funktion" Farbbereich" mit einer Ebenenmaske kombinieren, um ein paar Ungereimtheiten beim Überblenden zu entfernen. Dennoch erspart es Ihnen viel Arbeit verglichen mit manuellem Maskieren.

Bitte nehmen Sie Folgendes zur Kenntnis: Es ist nicht möglich, die Einstellungen der Gruppen "Verändern" und "Farbbereich" in Photoshop Elements per Plugin auszulesen. Somit werden die Einstellungen beibehalten, die zuletzt genutzt wurden, aber sie werden nicht automatisch verwendet, wenn der Stileinstellungen-Dialog erneut angezeigt wird. Nur wenn die Kästchen Verändern und Farbbereich aktiviert sind, werden diese Einstellungen angewendet. Wenn Sie eine dieser Einstellungen verändern, wird das entsprechende Kästchen automatisch aktiviert. Wenn Sie also planen, die Einstellungen aus den Kategorien "Verändern" und "Farbbereich" auf mehr als eine Ebene anzuwenden, editieren Sie am besten diese Einstellungen in einem Zug, so dass Sie sie später nicht erneut editieren müssen.

 

Ebeneneffekte

Erforderlich: Ein 8-bit Bild muss geöffnet sein.

Photoshop Elements bietet als Ausgangsbasis eine Gesamtzahl von 20 Effektoptionen und die folgenden fünf Ebeneneffekte: Schlagschatten, Glanz (innerer & äußerer), Abgeflacht und Kontur. LayersXXL fügt diesen 100 neue Effektoptionen hinzu (einschließlich Verlaufs-, Muster- und Kontureffekte) sowie fünf neue Ebeneneffekte: Schatten nach innen, Schein nach innen, Farbüberlagerung, Verlaufsüberlagerung und Musterüberlagerung. Ebeneneffekte funktionieren am besten auf Ebenen mit transparenten Bereichen oder einer Ebenenmaske, beispielsweise Textebenen, Ebenen mit Designelementen oder Ebenen mit ausgeschnittenen Bildbereichen.

Beim Klick auf eines der zwölf Kästchen auf der linken Seite erscheinen die Optionen eines Ebeneneffekts und Sie aktivieren ihn automatisch. Um einen Ebeneneffekt wieder zu abzuschalten, deaktivieren Sie dessen Kästchen. Im Gegensatz zu anderen Ebeneneffekten bieten die Effekte "Abgeflachte Kante" zwei Unterseiten mit Steuerungselementen, die Kontur und Struktur heißen, da nicht alle Optionen auf eine Seite passen.




Dieses Bild wurde mit den folgenden Ebeneneffekten erstellt: Schlagschatten (weißer Schatten), Schein nach außen (schwarzer Buchstabenrand), Schatten nach innen (Buchstabenglanzeffekt) und Verlaufsüberlagerung (weißer/roter Verlauf).

Am besten erforschen Sie alle dieser Effektoptionen, indem Sie sie ausprobieren. Dies wird Ihnen deren Funktion besser verdeutlichen als jegliche Erklärung. Nur bestimmte Steuerelemente werden hier besprochen, um einen Anfang zu machen.


Das Winkel-Steuerelement

Die Winkel-Steuerelement ermöglicht Ihnen, den Lichtwinkel der Effekte "Kontur", "Schatten nach innen", "Glanz", "Verlaufsüberlagerung" und "Schlagschatten" auszuwählen. Klicken Sie einfach irgendwo innerhalb des Kreises, um den Winkel zu ändern oder geben Sie den Winkelgrad direkt in das Kästchen ein.


Das Winkel-/Höhe-Steuerelement

Diese Steuerelement ist lediglich unter "Abgeflachte Kanten" verfügbar. Damit können Sie den Winkel sowie die Höhe der Kanten wählen. Die gedachte Linie zwischen dem zentralen Punkt und dem kleinen weißen Kreis legt den Winkel fest. Der Abstand zwischen dem zentralen Punkt und dem kleinen weißen Kreis legt die Höhe des genannten Effekts fest. Klicken Sie irgendwo innerhalb des Kreises, um sowohl den Winkel als auch die Höhe zu ändern oder geben Sie die entsprechenden Werte in die passenden Textkästchen ein.


Das Kästchen "Globaler Lichteinfall"

Mit dem Kästchen "Globaler Lichteinfall" teilen sich drei Effekte den selben Lichtwinkel (Abgeflachte Kanten, Schatten nach innen, Schlagschatten). Wenn also das Kästchen "Globaler Lichteinfall" aktiviert ist und Sie den Winkel ändern, verwenden die anderen Effekte, bei denen "Globaler Lichteinfall aktiviert ist, automatisch den gleichen Winkelwert. Wenn Sie das Kästchen "Globaler Lichteinfall" für einen Effekt deaktivieren, kann dieser Effekt wieder einen individuellen Winkelwert verwenden.


Das Farbkästchen

Nahezu alle Effekte bieten ein Farbkästchen, um eine bestimmte Farbe auszuwählen, die mit dem Effekt angewendet wird. Klicken Sie auf das Farbkästchen, um einen Farbdialog anzuzeigen und eine andere Farbe zu wählen. Die meisten dieser Farbkästchen befinden sind auf der rechten Seite von Füllmethoden-Kombinationsfeldern. In solchen Fällen wird die Füllmethode verwendet, um die Farbe anzuwenden. Wenn Sie eine helle Farbe gewählt haben, beispielsweise weiß, ist es empfehlenswert, "Negativ multiplizieren" als Füllmethode zu verwenden. Wenn Sie eine dunkle Farbe gewählt haben, beispielsweise schwarz, erhalten Sie das kontrastreichste Resultat mit der Füllmethode "Multiplizieren".


Das Muster-Kombinationsfeld

Einige Effekte ermöglichen das Auswählen eines Musters, um einen Texturlook zu erhalten. Die aktuell geladenen Muster werden im Muster-Kombinationsfeld angezeigt. Wenn Sie ein anderes Muster verwenden möchten, klicken Sie bitte auf das Menüsymbol auf der rechten Seite des Kombinationsfelds. Dies zeigt ein Menü an, welches Optionen zum Laden einer Musterdatei mit Hilfe eines Dateidalogs enthält oder zum Auswählen von Mustern, die bereits in Photoshop Elements verfügbar sind. Nachdem eine neue Musterdatei geladen wurde, werden dessen Muster im Kombinationsfeld angezeigt.

Ihr eigenes Bild kann als Muster dienen, indem Sie eine Auswahl erstellen und "Bearbeiten > Muster definieren" anwählen. Dieses Muster ist dann im Muster - Kombinationsfeld verfügbar, wenn Sie den Dialog "Stileinstellungen" erneut öffnen.


Das Verlauf-Steuerelement & Verläufe bearbeiten

Vier Effekte (Kontur, Schein nach innen, Verlaufsüberlagerung und Schein nach außen) erlauben das Auswählen eines Verlaufs, um einen Verlaufseffekt hinzuzufügen. Der aktuell genutzte Verlauf wird in einem rechteckigen Kästchen angezeigt. Wenn Sie einen anderen Verlauf verwenden möchten, klicken Sie bitte auf das Menüsymbol rechts neben dem Verlaufskästchen. Dies zeigt ein Menü mit Optionen an, um eine Verlaufsdatei über einen Dateidialog zu laden oder Verlaufsdateien zu wählen, die in Photoshop Elements verfügbar sind. Nachdem eine neue Verlaufsdatei geladen wurde, werden deren Verläufe ebenfalls als Menüpunkte angezeigt und können ausgewählt werden.

Wenn Sie auf das Verlaufs-Steuerelement klicken, erscheint das Fenster Verläufe bearbeiten. Hier können Sie andere Verläufe wählen, sie editieren und sogar komplett neue, eigene Verläufe erstellen.

Die Liste oben zeigt die aktuell verfügbare Verläufe genau wie das Menü im vorherigen Dialog. Klicken Sie auf einen der Punkte in der Liste, um den Verlauf anzuwenden und ihn in der großen Verlaufsleiste unten zum Editieren anzuzeigen. Das Menüsymbol rechts oberhalb der Liste bietet Optionen, um Verlaufsdateien zu laden. Alternativ können Sie auch auf die Schaltfläche "Laden..." klicken. Andererseits speichert die Schaltfläche Speichern... die aktuellen Verläufe in eine neue Datei. Beim Rechtsklick auf die Liste erscheint ein Kontextmenü zum Erstellen eines neuen Verlaufs (siehe auch Schaltfläche "Neu" unten) sowie zum Umbenennen und Löschen eines Verlaufs.

Die untere Hälfte des Verläufe-bearbeiten-Fensters enthält Steuerelemente zum Bearbeiten des aktuell ausgewählten Verlaufs oder zum Erstellen eines komplett neuen Verlaufs. Der Glättung-Regler steuert die Weichheit der Farben und der Transparenz des Verlaufs. Ein Wert von 0% ergibt einen harten Verlauf, wohingegen ein Wert von 100% zu einem weichen Verlauf führt.

Die Schaltfläche Neu fügt einen aktuellen Verlauf als neuen Verlauf hinzu. Wenn Sie darauf klicken, erscheint ein neuer Dialog, wo Sie den Namen des neuen Verlauf eingeben können. Nachdem Sie auf OK geklickt haben, erscheint der neue Verlauf in der Liste oben.

Die große Verlaufsleiste zeigt den aktuellen Verlauf an und erlaubt das Bearbeiten seiner Transparenz und Farbwerte mit Hilfe von Knöpfen. Die Transparenzknöpfe befinden sich über und die Farbknöpfe unterhalb der Verlaufsleiste. Um einen Knopf auszuwählen klicken Sie darauf. Um dessen Position zu verändern, ziehen Sie ihn einfach. Wenn Sie einen Knopf von der Verlaufsleiste wegziehen, verschwindet er. Er wird gelöscht, sobald Sie die Maustaste loslassen. Wenn Sie die Maustaste gedrückt halten und die Maus zurück in Richtung Verlaufsleiste bewegen, erscheint der Knopf wieder. Um einen neuen Knopf zu erstellen, klicken Sie auf eine leere Stelle oberhalb oder unterhalb der Verlaufsleiste. Die rautenförmigen Knöpfe zwischen den normalen Knöpfen legen den Verlaufsmittelpunkt fest. Wenn Sie einen solchen Mittelpunktknopf bewegen, wird der Verlauf auf einer Seite gedehnt und auf der anderen zusammengepresst.

Wenn ein Knopf ausgewählt ist, werden dessen Werte in den Steuerelementen unterhalb der Verlaufsleiste angezeigt. Alle drei Knopftypen weisen eine Positionseigenschaft auf, aber Transparenzknöpfe haben Deckkraft- und Farbknöpfe Farbcharakteristika. Der Positionswert kann im Textkästchen eingegeben werden, aber es ist für gewöhnlich praktischer, den Knopf zu ziehen, um ihn zu ändern. Um eine Farbe zu bearbeiten, klicken Sie auf das Farbkästchen, das einen Farbdialog anzeigt. Um die Deckkraft zu bearbeiten, verwenden Sie den Deckkraft-Regler. Die Schaltfläche Löschen löscht den aktuell ausgewählten Knopf. Das Wegziehen des Knopfes von der Verlaufsleiste hat den selben Effekt. Mittelpunktknöpfe können nicht gelöscht werden.