Bild-Menü

 

LayersXXL fügt dem Bildmenü von Photoshop Elements fünf neue Menüpunkte hinzu.

 

Ebenen automatisch ausrichten

Erforderlich: Mindestens zwei Ebenen müssen im Ebenenbedienfeld ausgewählt sein.

Die Funktion "Ebenen automatisch ausrichten" ermöglicht Ihnen, zwei oder mehr sehr ähnliche Fotos auszurichten, um sie zu einem Bild zusammen zu fügen. Dies ist sehr nützlich, wenn sie mehrfache Aufnahmen des selben Motivs kombinieren wollen, beispielsweise Fotos einer Gruppe von Leuten, Fotos, die mit unterschiedlicher Belichtung oder Tiefenschärfe aufgenommen wurden oder wenn Sie aus mehrfachen Aufnahmen ein Panoramabild erstellen möchten.

Zuerst müssen Sie jedes Foto auf einer unterschiedlichen Ebene platzieren (siehe Als Ebene öffnen). Dann wählen Sie alle Ebenen im Ebenenbedienfeld aus und führen den Befehl "Ebenen automatisch ausrichten" aus. Nachdem die Ebenen ausgerichtet worden sind, können Sie z.B. Ebenenmasken verwenden, um dem Zielbild die besten Bereiche jeder Ebene hinzuzufügen.

Im Dialog "Ebenen automatisch ausrichten" können Sie zwischen verschiedenen Optionen wählen, um die Projektion der Bilder zu verändern. Die Option Auto versucht, die beste Option für die entsprechenden Bildebenen zu finden. Beim Erstellen eines Panoramas wird unter Umständen die perspektivische Methode gewählt, die nicht immer die beste Wahl ist, daher raten wir Ihnen, die zylindrische Option zu aktivieren. Für gestapelte Bilder ist es am Besten, die Auto-Option beizubehalten.

Die Option Perspektivisch wählt eine Ebene als Referenzbild (üblicherweise die mittlere Ebene) und streckt die anderen Ebenen perspektivisch, um sie anzupassen. Die Option Zylindrisch vermeidet die "Krawattenbogen"-Verzerrung der Option "Perspektivisch", indem Sie die Ebenen auf einem ungefalteten Zylinder platziert. Die Option Kugelförmig ist für Fotos mit weiten Sichtfeldern gedacht, denn sie transformiert die Ebenen kugelförmig. Die Option Collage richtet die Ebenen aus, ohne die Form der Ebenen zu verändern. Letztendlich stellt Repositionieren sicher, dass gleiche Bildinhalte sich überlappen, indem die Ebenen einfach neu positioniert werden, daher wird keine Transformation angewendet.

Das aktivierte Kästchen Vignettierungsentfernung versucht, Schatten an den Ecken der Ebenen zu entfernen. Geometrische Verzerrung kompensiert tonnenförmige-, Nadelkissen- oder Fischaugenverzerrungen.

 

Ebenen automatisch füllen

Erforderlich: Mindestens zwei Ebenen müssen im Ebenenbedienfeld ausgewählt sein.

Die Funktion "Ebenen automatisch überblenden" ermöglicht Ihnen, verschiedene Bilder zusammenzusetzen um entweder eine Panoramaszene mit nahtlosen Übergängen zu erstellen oder um die Tiefenschärfe von Makro- oder anderen Arten von Fotos zu erhöhen. Die individuellen Fotos müssen als Ebenen vorliegen (siehe Als Ebene öffnen) und diese Ebenen müssen ausgewählt sein, damit es funktioniert.


  
Das linke und mittlere Bild sind zwei von 8 Fotos, die mit der Funktion "Bilder stapeln" zusammengefügt wurden, um das rechte Bildergebnis zu erhalten.


Wenn Sie versuchen, Panoramafotos zu überblenden oder wenn Sie Makroaufnahmen kombinieren möchten, die ohne Stativ aufgenommen wurden, ist es ratsam, dass Sie zunächst die Funktion "Ebenen automatisch ausrichten" anwenden, damit die Ebenen korrekt positioniert sind. Andernfalls wird das Ergebnis möglicherweise nicht wie erwartet.

Der Dialog "Ebenen automatisch überblenden" bietet zwei Überblendungsmethoden zur Auswahl. Wenn Sie ein Panoramabild erstellen wollen, aktivieren Sie die Option Panorama. Wenn Sie die Tiefenschärfe erhöhen wollen, wählen Sie Bilder stapeln. Das aktivierte Kästchen Nahtlose Töne und Farben ermöglicht gleichmäßige Übergänge und Farben.

 

Ebenen belichten

Erforderlich: Mindestens zwei Ebenen müssen im Ebenenbedienfeld ausgewählt sein. 

Die grundlegende Funktion von "Ebenen belichten" besteht darin, dass die Deckkraft und der Füllmodus der ausgewählten Ebenen automatisch angepasst werden, um verschiedene Effekte zu generieren, einschließlich Entrauschen und Mehrfachbelichtung.


Die zwei Fotos links wurden mit der Option "Mehrfach-Belichten" der Funktion "Ebenen automatisch belichten" zusammengefügt.


Die Option Entrauschen berechnet den Durchschnitt aller Ebenen und reduziert somit starkes ISO-Rauschen. Die zwei Optionen Mehrfach-Belichten schaffen einen Effekt, der in der traditionellen Fotografie als Mehrfachbelichtung bekannt ist. Sie erlauben Ihnen, zwei oder mehrere Szenen zu einem Foto zu kombinieren. Die Option Lichtspuren fügt Lichtspuren aus Fotos in einem Foto zusammen. Sie kann auch verwendet werden, um andere Nachtaufnahmen zu kombinieren. Während die Optionen "Entrauschen", "Mehrfach-belichten" und "Lichtspuren" vordefinierte Füllmodi und Deckkrafteinstellungen verwenden, gibt Ihnen die Option Andere die Möglichkeit, das Modus-Kombinationsfeld sowie den Deckkraftregler frei anzupassen.

Das Kombinationsfeld Modus enthält alle Füllmodi, die aus dem Ebenenbedienfeld von Photoshop Elements bekannt sind. Der Deckkraftregler repräsentiert die Option mit dem selben Namen im Ebenenbedienfeld. Hier jedoch verändern Sie den Überblendungsmodus und die Deckkraft von mehrfachen Ebenen, nicht nur einer einzigen Ebene. Dennoch wird die unterste Ebene immer auf den Normal-Füllmodus und 100% Deckkraft eingestellt, um einen brauchbaren Effekt zu erzielen.

Der Helligkeit-Regler erhöht oder verringert die Helligkeit des Effekts. Er ist normalerweise nötig, um den aufhellenden oder verdunkelnden Effekt der Belichtungsoptionen sowie bestimmter Füllmodi zu kompensieren. Der Kontrast-Regler passt den Kontrast der zusammengefügten Ebenen an.

Manchmal kann es notwendig sein, bestimmte Ebenen zu deaktivieren, um einen besseren Effekt zu erzielen. Aber Sie müssen den Dialog "Ebenen automatisch belichten" hierfür nicht schließen. Sie können stattdessen den Ausblenden-Regler verwenden, mit denen Sie bestimmte Ebenen vom Effekt ausschließen können. Beispielsweise blendet ein Wert von 1 die oberste Ebene aus und ein Wert von 2 schließt die zwei obersten Ebenen aus. Andererseits ignoriert ein Wert von -1 die unterste Ebene und ein Wert von -2 blendet die zwei untersten Ebenen aus. Dieser Regler ist nur nutzbar, wenn mehr als zwei Ebenen ausgewählt wurden. Er kann zusammen mit der Option "Lichtspuren" sehr hilfreich sein, um die Lichtspur zu beleben.

Die Schaltfläche Vertauschen ist zum Erstellen von Variationen gedacht, vor allem wenn die Mehrfachbelichtungsmethoden verwendet werden. Jedes Mal, wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, werden die Ebenen vertauscht, was bedeutet, dass ihre Positionen sich verändern. Die erste Zahl auf der Schaltfläche gibt die aktuelle Ebenenposition wieder. Der zweite Wert ist die absolute Anzahl der möglichen Positionen.  Daher  sehen Sie für zwei ausgewählte Ebenen mit zwei möglichen Positionen "1 / 2", "2 / 2" und wieder "1 / 2" wenn Sie die Schaltfläche zwei Mal anklicken. Für drei ausgewählte Ebenen gibt es sechs mögliche Positionen, daher müssen Sie die Schaltfläche "Vertauschen" sechs Mal anklicken, um sie alle auszuprobieren. Somit zeigt die Schaltfläche "1 / 6" bis hin zu "6 / 6". Für n ausgewählte Ebenen gibt es n * (n-1) mögliche Positionen, für 4 Ebenen bedeutet das 12 und für 10 Ebenen bereits 90 mögliche Positionen. Um die ursprüngliche Ebenenposition wiederherzustellen, müssen Sie sicherstellen, dass eine "1" als erste Zahl auf der Schaltfläche angezeigt wird. Der einfachste Weg, um dies zu erreichen besteht darin, auf die Schaltfläche Rückgängig zu klicken.

Das Kästchen Auf eine Ebene reduzieren kombiniert alle ausgewählten Ebene zu einer einzigen Ebene. Dies ist mehr oder weniger eine Bequemlichkeitsoption, da Sie dies ebenso später aus dem Ebenen-Menü heraus tun können. Die Schaltfläche Ausrichten führt den Befehl "Ebenen automatisch ausrichten" aus, der oben beschrieben wird. Somit gleicht Sie den Bildinhalt der ausgewählten Ebenen an.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Abbruch, um alles zu beenden. Wenn Sie die Regler auf ihre ursprüngliche Einstellung zurücksetzen möchten, halten Sie die Alt-Taste gedrückt und klicken auf die Schaltfläche "Zurück".

 

Ebenen als HDR kombinieren

Erforderlich: Eine, zwei oder drei Ebenen müssen im Ebenenbedienfeld ausgewählt sein.

Die Funktion "Ebenen als HDR kombinieren" kombiniert zwei oder drei Fotos des selben Motivs, die mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen aufgenommen wurden. Sie erhalten die besten HDR-Resultate wenn Sie drei Fotos mit dem selben Motiv mit den Belichtungsanpassungen -2/+2 oder -3/+3 machen und dann auf diese drei Fotos die aktuelle Funktion anwenden. Aber Sie können auch einzelne Fotos verwenden, vorzugsweise eine Rohdatei. Hier ist eine Auflistung des möglichen Bildmaterials, beginnend mit dem besten bis hin zum schlechtesten Ergebnis:

1. Drei Rohdateien des selben Motivs, aufgenommen mit unterschiedlicher Belichtung.
2. Drei JPEG-Dateien des selben Motivs, aufgenommen mit unterschiedlicher Belichtung. 
3. Eine Rohdatei.
4. Eine JPEG-Datei.

Möglicherweise erhalten Sie jedoch ein etwas besseres Ergebnis mit Nummer 3 als mit Nummer 2. Mit allen vier Herangehensweisen bekommen Sie unter Umständen ein sehr ähnliches Ergebnis, wenn das fotografische Motiv nicht von einer extremen Helligkeitsquelle wie der Sonne oder einer Lampe bei Nacht direkt erleuchtet wird. Sie erhalten üblicherweise bessere Resultate mit Rohdateien als mit JPEGs oder TIFFs, da Rohdateien einen höheren Kontrastumfang besitzen.


 

Das linke Bild ist eine standardmäßige Rohkonvertierung.
Das rechte Bild wurde produziert indem drei Belichtungsvariationen der selben Raw-Datei verwendet wurden.


Anstatt die Bilder zu einem 32-bit HDR-Bild zu kombinieren und dieses durch Dynamikkompression wieder auf 8-bit herunterzurechnen, wird hier anders vorgegangen. Der 32-bit-Schritt wird übersprungen und die Bilder werden direkt mit Hilfe von Ebenenmasken kombiniert. Dadurch erhalten Sie ein natürlicher aussehendes Bild, welches eine höhere Kontrastumfang aufweist. Zudem können Sie das Ergebnis weiter verbessern, indem Sie die Ebenenmasken manuell editieren.

Wenn nur eine Ebene im Ebenenbedienfeld ausgewählt ist, wenn Sie diese Funktion aufrufen, werden automatisch zwei weitere Ebenen mit den Belichtungsvariationen -2/+2 EV erstellt. Wir empfehlen diese Herangehensweise nur dann, wenn Sie keine unterschiedlich belichteten Fotos und auch keine einzelne Rohdatei haben. Andernfalls verwenden Sie bitte den Befehl Als Ebenen öffnen um die Fotos zu öffnen oder um automatisch Belichtungsvariationen einer Rohdatei zu erstellen. Dies führt zu besseren HDR-Ergebnissen.

Wenn Sie zwei oder drei Ebenen ausgewählt haben, werden diese sortiert und in "HDR-Tiefen", "HDR-Mitteltöne" und "HDR-Lichter" umbenannt. Die hellste Ebene wird "HDR-Tiefen", da Sie die meisten Schattendetails bietet und die dunkelste Ebene wird "HDR-Lichter" genannt, da diese die meisten Details in den hellsten Bildbereichen aufweist. Nach diesem ersten automatischen Bearbeitungsschritt erscheint der Dialog "Ebenen als HDR kombinieren".

Die Tiefen- und Lichter-Regler passen die Deckkraft der Tiefen- und Lichter-Ebene an. Sie steuern quasi die Intensität des Effekts.  Mit den  Ton-Reglern  passen  Sie  die Masken der Tiefen- und Lichter-Ebene an. Je höher der Wert, desto mehr Bildbereiche werden aus den Tiefen- oder Lichterebenen in das kombinierte Bild übernommen. Die Anti-Halo Regler ermöglichen Halos in den Tiefen bzw. Lichtern zu entfernen, falls dies nötig sein sollte. Für manche Bilder müssen Sie positive Reglerwerte verwenden, für andere benötigen Sie hingegen negative Werte, um Halos zu eliminieren.

Die Kontrast- und Sättigung-Regler steuern den generellen Kontrast und die Sättigung. Das Kästchen Auf eine Ebene reduzieren kombiniert alle ausgewählten Ebenen zu einer einzigen Ebene. Dies ist mehr oder weniger eine Bequemlichkeitsoption, da Sie dies später ebenso vom Ebenen-Menü aus tun können.

Die Schaltfläche Ausrichten führt den Befehl "Ebenen automatisch ausrichten" aus, welcher oben beschrieben wird. Somit gleicht Sie den Bildinhalt der Ebenen an.  Es ist normalerweise besser, die Ebenen automatisch auszurichten bevor der Befehl "Ebenen als HDR kombinieren" ausgeführt wird. Wenn die nötige Ausrichtung nicht zu extrem ist, funktioniert Sie auch von diesem Dialog aus zufriedenstellend.

Nachdem Sie auf OK geklickt haben, können Sie auch wieder zum Dialog "Ebenen als HDR kombinieren" zurückkehren und dessen Einstellungen ändern. Um dies zu tun, stellen Sie sicher, dass alle HDR-Ebenen ausgewählt sind und klicken Sie dann "Bild > Ebenen als HDR kombinieren" aus dem Menü. Wenn Sie das Kästchen "Auf eine Ebene reduzieren" aktiviert hatten, bevor Sie auf OK geklickt haben, müssen Sie im Protokollbedienfeld den Schritt "Ebenen als HDR kombinieren" rückgängig machen, bevor Sie erneut den Dialog aufrufen können.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Abbruch, um alles abzubrechen. Wenn Sie die Regler auf Ihre Ausgangsposition zurücksetzen möchten, halten Sie die Alt-Taste gedrückt und klicken Sie auf die Schaltfläche "Zurück".

 

Transparenz entfernen

Erforderlich: Mindestens eine Ebene muss verfügbar sein

Der Befehl "Transparenz entfernen" ist dafür konzipiert, die transparenten Bereiche, die vom Befehl "Ebenen automatisch ausrichten" erstellt werden, zu entfernen. Er wirkt auf die transparenten Bereiche aller Ebenen im aktuellen Dokument inklusive deren Ebenen- und Vektormasken.

"Transparenz entfernen" lässt entweder die transparenten Bereiche aller Ebenen verschwinden oder füllt eine neue Ebene mit Bildinhalt, welche die transparenten Bereiche verdeckt. Jedoch funktioniert das Füllen lediglich in Photoshop Elements 13 und höher.

Wenn Sie "Transparenz entfernen" verwenden, um vom Bild etwas wegzuschneiden, erspart Ihnen dies die Arbeit des manuellen Beschneidens mit dem Schneidewerkzeug, was häufig mehrfache Beschneidungsschritte erfordert, da transparente Bereiche einer Ebene hinter anderen Ebenen versteckt sein können. Im Gegensatz zum Befehl "Zuschneiden" von Photoshop und ElementsXXL entfernt diese Funktion nicht nur rechteckige Bereiche, sondern auch unregelmäßige transparente Bereiche. Wenn Sie "Transparenz entfernen" verwenden, um das Bild inhaltssensitiv zu füllen, erspart Ihnen dies immer noch einige Klicks verglichen mit einer manuellen Vorgehensweise.

"Transparenz entfernen" bietet zwei Methoden des Beschneidens. Die Option Panorama funktioniert am besten bei Ebenen, die horizontal als Panoramabild ausgerichtet sind. Die Option Bilder stapeln zielt auf gestapelte Ebenen, die beispielsweise genutzt werden, um die Tiefenschärfe zu erhöhen, um HDR zu erstellen und um zu entrauschen. Mit "Bilder stapeln" bleibt das kleinste innere Rechteck aller sichtbaren Ebenen erhalten, da sich gestapelte Bilder meistens überlappen. Mit "Panorama" wird das kombinierte innere Rechteck aller sichtbaren Ebenen beschnitten, da ein Panorama über mehrfache Ebenen verteilt ist, die sich nur sehr wenig überlappen. Wenn es nur eine Ebene gibt, ergeben beide Optionen das selbe Resultat.


   

Das linke Bild zeigt acht Ebenen, die automatisch ausgerichtet wurden, was zu sehr unterschiedlichen transparenten Rändern geführt hat. Das mittlere Bild zeigt die acht Ebenen übereinander. Nachdem der Befehl "Transparenz entfernen" mit der Methode "Bilder stapeln" (und einem deaktivierten Kästchen "Inhaltssensitives Füllen") angewendet wurde, führte dies als Ergebnis zum rechten Bild.


Das Kästchen Inhaltssensitives Füllen, das lediglich in Photoshop Elements 13 und höher funktioniert, fügt eine neue Ebene mit Bildinhalt hinzu, der die transparenten Bereiche verdeckt. Inhaltssensitives Füllen funktioniert gut, wenn die Bildränder Texturen mit wenigen Details aufweisen, beispielsweise Wolken, ruhiges Gewässer, Gras, Erde, Mauern etc. Es funktioniert nicht wirklich gut, wenn feine Details vorhanden sind, beispielsweise Drähte, Kacheln oder Menschen. In solchen Fällen ist es für gewöhnlich besser, entweder die Transparenz wegzuschneiden (indem das Kästchen "Inhaltssensitives Füllen" deaktiviert wird oder indem die Details manuell mit den Kopierstempel- oder Reparaturpinsel-Werkzeugen eingefüllt werden.